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Die schönsten Ausflugsziele in der Schweiz

Kein Budget für den Sommerurlaub dieses Jahr? Oder einfach keine Lust ins Ausland zu fahren? Halb so schlimm! Denn die Sommerzeit lässt sich auch in unserer schönen Schweiz ausgiebig geniessen.

Mit einer Gesamtfläche von 41’285 km², geprägt von Bergen, Flüssen und Seen, bietet die Schweiz genügend Platz für tolle Trips, Wanderungen und Spritztouren. Für Sie haben wir die tollsten Ausflugsziele der Schweiz zusammengestellt.

Zu den Ausflugszielen

10 Wege zu weniger Müll

Mit diesen Tipps gelingt es Ihnen bestimmt, Ihren Abfall zu reduzieren

1. Zeigen Sie Plastik die kalte Schulter

Verzichten Sie auf die kleinen Plastiksäckchen in den Läden. Damit machen Sie der Umwelt bereits einen grossen Gefallen. Verwenden Sie lieber wiederververwendbare Taschen, einen Rucksack oder Einkaufswagen. Damit liegen Sie im Trend und schonen die Umwelt.

2. Plastikfrei einkaufen

Auch auf die Säckchen bei dem Gemüse und den Früchten können Sie verzichten. Benutzen Sie stattdessen eine Nachfüllpackung.  Sie können ausserdem einen Zero-Waste- oder Unverpackt-Laden besuchen. Gemüse über Pasta bis hin zu Reinigungsmitteln können Sie dort allerlei in Ihre Edelstahlbüchsen oder Glasflaschen abfüllen lassen.

3. Trinken Sie Hahnenwasser!

Greifen Sie zu köstlichem Leitungswasser statt zu abgefüllten Wasser oder zu Süssgetränken aus Verpackungen – das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel. Greifen Sie auf Sirups, Pulver-Eistee und Tees zurück, wenn Sie nicht komplett auf Süssgetränke verzichten möchten.

4. Einkaufen mit Liste

Kaufen Sie mit einer Liste ein. So landet nichts Unnötiges in ihrem Einkaufskorb, das dann nicht rechtzeitig verbraucht werden kann und weggeschmissen werden muss. Apropos schlecht werden …

5. Keine Angst vor Mindesthaltbarkeitsdatum – noch nicht in die Tonne!

Sofern Ihre Lebensmittel nicht mit einem „Zu verbrauchen bis“ gekennzeichnet sind und den Geruchstest bestehen, sind sie oft noch nach dem Mindesthaltbarkeitsdatum geniessbar – wie beispielsweise Milchprodukte, Eier, Reis, Saft und Kaffee.

6. Bekämpfen Sie Food-Waste mit krummen Rüebli!

Auch Lebensmittelgeschäfte engagieren sich inzwischen gegen den Food-Waste und verkaufen übriggebliebenen Backwaren zu einem vergünstigten Preis oder bieten krumme Früchte und Gemüse an, die normalerweise aussortiert würden – alles zum Zwecke der vollständigen Verwertung der produzierten Lebensmittel.

7. Ausleihen und tauschen statt kaufen

Leihen Sie sich Bohrmaschinen & Co. beim Nachbarn aus, statt sie zu kaufen. Für Kleider, die Sie nicht mehr tragen, aber auch für Haushaltsgeräte gibt es zahlreiche Tauschbörsen, wo Sie nicht nur alten Sachen loswerden, sondern auch etwas dafür bekommen – ohne zu shoppen und den Griff ins Portemonnaie.

8. Greifen Sie zu Qualitätsware

Es lohnt sich, ein T-Shirt von guter Qualität zu kaufen, das dafür etwas mehr kostet, aber dafür lange Freude bereitet. Denn ein billiges Shirt, das nach zweimaligem Waschen bereits fusselt, landet früher als später im Müll – und geholfen ist damit niemandem.

9. Reparieren statt entsorgen

Viele Geräte lassen sich mit einigen Handgriffen reparieren – Anleitungen dazu finden Sie auf Foren oder Videoplattformen wie Youtube. Sollten Sie dennoch Hilfe bei der Reparatur benötigen, können Sie Ihr defektes Gerät beispielsweise zu einem sogenannten Repair Café bringen, wo Sie mit Rat und Tag unterstützt werden.

10. Briefkasten-Werbung: Nein danke!

Wer kennt das nicht: Ohne Kleber am Briefkasten füllt sich dieser rasch mit Katalogen und Anzeigern. Und meist landen diese, ohne vorher auch nur eines Blickes gewürdigt zu werden, direkt auf dem Altpapierstapel. Dieser Verschwendung schieben Sie mit einem Stopp-Werbung-Kleber rasch und unkompliziert den Riegel vor.